Die Frage
Reinhard Springer und Konstantin Jacoby stellten sich 2016 eine ungewöhnliche Frage:
Was würde passieren, wenn die Qualität der menschlichen Strukturen eines Unternehmens zum Investmentkriterium würde?
Nicht als ethisches Beiwerk, sondern als zentrales Selektionsmerkmal.Sie riefen einen Kreis zusammen: ehemalige Mitarbeitende von Springer & Jacoby und Menschen aus der Finanzbranche, darunter Jörg Stotz. Gemeinsam entwickelten sie die Idee weiter und stellten das Team zusammen, das proud@work bis heute trägt.