proud@work ist kein Zufallsprodukt.

Es ist das Ergebnis einer Frage, die lange niemand in der Finanzbranche gestellt hatte.

Die Frage

Reinhard Springer und Konstantin Jacoby stellten sich 2016 eine ungewöhnliche Frage:

Was würde passieren, wenn die Qualität der menschlichen Strukturen eines Unternehmens zum Investmentkriterium würde?

Nicht als ethisches Beiwerk, sondern als zentrales Selektionsmerkmal.Sie riefen einen Kreis zusammen: ehemalige Mitarbeitende von Springer & Jacoby und Menschen aus der Finanzbranche, darunter Jörg Stotz. Gemeinsam entwickelten sie die Idee weiter und stellten das Team zusammen, das proud@work bis heute trägt.

Das Crossover: Was Springer & Jacoby mitgebracht hat

Reinhard Springer und Konstantin Jacoby hatten einen Teil der Antwort bereits gelebt. Springer & Jacoby war jahrelang Deutschlands Nr. 1 unter den Kreativagenturen, mit dem höchsten Ertrag seiner Branche. Nicht wegen der größten Budgets. Sondern weil Menschen dort stolz waren auf das, was sie taten.
Das war keine Management-Theorie. Das war gelebte Realität über mehr als zwanzig Jahre.
Zufriedene Mitarbeitende, die morgens gern zur Arbeit gingen, lieferten langfristig den größten Erfolg. Diese Erfahrung suchte eine neue Form.
Sie ließen prüfen, ob das, was sie erlebt hatten, auch am Kapitalmarkt messbar ist. Die Antwort war eindeutig: Unternehmen mit stärkerer Mitarbeiterkultur entwickelten sich langfristig besser. Das war kein Zufall, sondern Systematik.

Das Messinstrument

Die nächste Frage: Wie misst man das zuverlässig und unabhängig? Die Antwort war Great Place to Work®. Andreas Schubert, seit 2002 Geschäftsführer des deutschen Instituts, war früh dabei. Das GPTW-Zertifikat, basierend auf anonymen Mitarbeiterbefragungen in 180 Ländern, wurde zur Grundlage des Anlageuniversums. Nicht Unternehmensauskünfte. Die direkte Stimme der Mitarbeitenden.

Aufbau der Infrastruktur (2016–2020)

Ein Fonds entsteht nicht aus einer guten Idee allein. Er braucht institutionelle Infrastruktur.
Markus Barth und sein Team bei Aramea Asset Management AG übernahmen das Portfoliomanagement. Jörg Stotz brachte HANSAINVEST als Kapitalverwaltungsgesellschaft ein. DONNER & REUSCHEL übernahm die Verwahrstelle. Punica Investment den B2B-Vertrieb.
2019 wurde die erste Anteilsklasse aufgelegt: Purpose, für Ankerkapitalgeber und strategische Partner. 2020 folgte Classic für den Retail-Markt. 2022 Pur für institutionelle Anleger.

Heute: Ole und Gina

Seit 2024 tragen Ole Jacobsen und Gina Behrend die operative Verantwortung für proud@work. Sie sind die Brücke zwischen der Gründungsvision und dem Tagesgeschäft: von der wissenschaftlichen Fundierung bis zur Weiterentwicklung der Marke, von Investorengesprächen bis zur Produktstrategie.
Die Frage aus 2016 ist dieselbe geblieben. Die Antwort wird präziser.

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